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Spielplan und Online-Tickets

Donnerstag
01
Juni

19:30 Uhr
Rosenthal-Theater Selb

Symphoniekonzert Selb

Janina Ruh, Violoncello und Sopran
Arn Goerke
, Dirigent

Samstag
03
Juni

19:00 Uhr
Theater, Freiheitshalle, Freigelände

Eröffnung der 12. Hofer Kulturnacht

Hofer Symphoniker
Arn Goerke
, Dirigent

Samstag
24
Juni

19:30 Uhr
St. Michaeliskirche, Hof

10. Symphoniekonzert "Grosse Meister"

Johann Sebastian Bach
Magnificat D-Dur für vier Solostimmen, Chor und Orchester BWV 243
Wolfgang Amadeus Mozart
Messe c-Moll für vier Solostimmen, Chor und Orchester KV 427

Susanne Bernhard, Sopran
Anke Vondung, Alt
Bernhard Berchtold, Tenor
Tareq Nazmi, Bass
Chorgemeinschaft Neubeuern
Enoch zu Guttenberg, Dirigent



Das Magnificat komponierte Johann Sebastian Bach im ersten Jahr seiner Leipziger Amtszeit und damit in seiner neuen Lebensstellung als Thomaskantor, die er von 1723 bis 1750 innehatte. Nach der kleinen Residenz Köthen konnte er in Leipzig die führende Position im Musikleben einer großen und wirtschaftlich florierenden Universitäts- und Handelsstadt einnehmen. Als Komponist konzentrierte sich Bach in den ersten Leipziger Jahren so intensiv wie in keiner anderen Lebensphase auf Kirchenmusik. Es entstanden neben dem Magnificat und unzähligen Kirchenkantaten unter anderem die Johannes- und die Matthäus-Passion.

Seine Uraufführung erlebte das Magnificat, das den lateinischen Lobgesang Marias vertont, am 2. Juli 1723 in Leipzig zum Fest Mariae Heimsuchung. Bach erweiterte das Werk zu Weihnachten des Jahres um vier Einlagesätze über Weihnachtstexte und leitete Aufführungen in der Leipziger Nikolaikirche und der Thomaskirche. Soweit stand das Werk in einer Fassung in Es-Dur. Die heute bekanntere D-Dur-Fassung schuf Bach erst in den 1730er Jahren. Das großbesetzte, 12-sätzige, strahlend heitere Werk diente Bach als wichtige Vorstudie für seine späteren kirchenmusikalischen Großwerke.

Nachdem Wolfgang Amadeus Mozart 1781 als freischaffender Komponist nach Wien gezogen war, begann die Lebensdekade, in der er seine wichtigsten Werke schuf: die großen Opern, die virtuosen Klavierkonzerte, die letzten Symphonien, die Motette Ave verum corpus, das Requiem und viele mehr. Die Messe c-Moll entstand dabei ziemlich zu Beginn seiner Wiener Jahre im Herbst bis Winter 1782/1783. Obwohl Mozart das Werk nicht vollendete, handelt es sich um seine umfangreichste Messvertonung.

Der Anlass für die Komposition liegt im Dunkeln. Gesichert ist, dass Mozart und Constanze Weber am 4. August 1782 heirateten und die erste Zeit bei Mozart auch von tiefen religiösen Gefühlen begleitet war. Teile der Messe wurden vermutlich Ende Oktober 1783 in Salzburg unter Mitwirkung der ganzen Hofmusik und Constanzes als Sopranistin aufgeführt. In der großangelegten Komposition mit ihren gewaltigen Chören und traumhaften Solo-Abschnitten tritt Mozarts intensive Beschäftigung mit dem Barock zutage, mit den Oratorien Händels und den Fugenkompositionen Bachs.

Details

Online-Tickets

Freitag
07
Juli

19:30 Uhr
Freiheitshalle Hof, Festsaal

11. Symphoniekonzert "Per aspera ad astra"

Joseph Haydn
Symphonie Nr. 94 G-Dur "Mit dem Paukenschlag"
Johann Nepomuk Hummel
Introduktion, Thema und Variationen für Oboe und Orchester op. 102
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

 

Albrecht Mayer, Oboe und Dirigent

Noch ist der grandiose Konzertabend mit dem Oboisten Albrecht Mayer in bester Erinnerung. Der dreifache Echo-Preisträger konnte erneut gewonnen werden und präsentiert sich in diesem Konzert in Doppelfunktion, als Solist mit seiner Oboe und als Dirigent.

Mit Johann Nepomuk Hummels Introduktion, Thema und Variationen für Oboe und Orchester wird Albrecht Mayer ein charmantes Variationswerk vorstellen. Nach einer melodiösen Introduktion erklingt ein keck-liebliches Thema, das in vier virtuosen Variationen verarbeitet wird. Ein Werk mit einer gelungenen Mischung inspirierter und brillanter Kunstfertigkeit.

Den Höhepunkt seines symphonischen Schaffens erreichte Joseph Haydn mit seinen letzten zwölf Symphonien, den Londoner Symphonien. Fast drei Jahrzehnte im Dienst der Fürsten Esterházy lagen hinter ihm, als der 59-jährige Haydn nach London aufbrach und mit Unterstützung des Konzertunternehmers Johann Peter Salomon seinen internationalen Ruhm ausbaute. Die populärste Londoner Symphonie ist seine Symphonie „Mit dem Paukenschlag“. Der Anekdote zufolge setzte Haydn den überraschenden Paukenschlag in den zweiten Satz, um gewisse Leute im Publikum, die die langsamen Sätze zum Schlummern nutzten, so unsanft als möglich zu wecken.

Ta-ta-ta-taaa, das kurze und plakative Motiv gleich zu Beginn der 5. Symphonie von Ludwig van Beethoven wurde zum Markenzeichen des Komponisten. „So pocht das Schicksal an die Pforte“, soll die legendäre Aussage Beethovens über das berühmte Klopfmotiv sein, die der Symphonie auch den Beinamen „Schicksalssymphonie“ beschert hat. Bis heute kann sich kaum jemand der beschwörenden Wirkung entziehen. Vom düsteren, pochenden c-Moll des Anfangs zum strahlenden, sieghaften C-Dur des Finales nimmt die Symphonie eine atemberaubende Entwicklung durch die Nacht zum Licht, per aspera ad astra!

Details

Online-Tickets

Mittwoch
12
Juli

18:00 Uhr
Großes Haus, Freiheitshalle Hof

Umrahmung der Eröffnungsfeier der 6. Special Olympics Landesspiele Bayern 2017

 

 

Hofer Symphoniker
Arn Goerke
, Dirigent


Donnerstag
27
Juli

19:00 Uhr
Rathaushof, Schwarzenbach an der Saale

Open Air "Klassik an der Saale"

Hofer Symphoniker
N. N.
, Dirigent