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Historie

1945 gründete Kapellmeister Karl F. Keller die Hofer Symphoniker unter dem Namen "Hofer Konzertorchester". Die Musiker stammten überwiegend aus dem Sudetenland; einige ortsansässige Musiker ergänzten das Orchester. Untrennbar mit den Hofer Symphonikern und ihrer Entwicklungsgeschichte von 1965 bis heute ist Ehrenintendant Wilfried Anton verknüpft. Während seiner Zeit als Intendant von 1965 bis 2008 entwickelten sich die Hofer Symphoniker stetig weiter. Heute sind sie in der Spitzengruppe der zweithöchsten Qualitäts- und Tarifkategorie B anzusiedeln. Seit 01.01.2009 ist Ingrid Schrader die Intendantin der Hofer Symphoniker.

In ihren Anfangsjahren waren die Hofer Symphoniker hauptsächlich ein Theaterorchester. Da sie alleine mit Theaterdiensten jedoch nicht ihre Existens sichern konnten, traten sie auch als Kurorchester in Bad Steben, Bad Kissingen und Bad Bocklet auf.

Von 1953 bis 1979 vergrößerten sie sich auf die für einen qualitativ professionellen Spielbetrieb erforderliche Planstellenzahl von 62 Instrumentalisten und steigerten ihre Qualität immens, so dass sie einen ganzjährigen Spielbetrieb als Theater- und Symphonieorchester in Nordbayern aufnehmen konnten. Durch die daraus entstehende hohe Auslastung des Orchesters wurden die Auftritte in den Kurbädern eingestellt. 
1978 wurde von Ehrenintendant Wilfried Anton die orchestereigene Musikschule der Hofer Symphoniker gegründet - bis heute die einzige in Deutschland. Damit entwickelten sie sich zu einem weit verzweigten Kultur- und Bildungsunternehmen.

Chefdirigenten

1950 - 1955 Karl Friderich
1955 - 1967 Werner Richter-Reichhelm
1967 - 1973 Peter Richter de Rangenier
1973 - 1974 Klaus Volkmann (kommisarisch)
1974 - 1979 Lutz Herbig
1979 - 1980 Jaroslav Opela (kommisarisch)
1980 - 1985 Gilbert Varga
1985 - 1989 Sergio Cardenas
1989 - 1996 Hikotaro Yazaki
1997 - 2001 Golo Berg
seit 2001 N. N.