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Veranstaltungen 2016/17

Donnerstag
04
Mai

18:00 Uhr
Festsaal, Freiheitshalle Hof

Finale I des 6. Internationalen Violinwettbewerbs Henri Marteau

Seien Sie dabei und stimmen Sie über den Publikumspreis ab.
Der Eintritt ist frei.

Preisträger/innen des Wettbewerbs
Elias Grandy
, Dirigent

Freitag
05
Mai

18:00 Uhr
Festsaal, Freiheitshalle Hof

Finale II des 6. Internationalen Violinwettbewerbs Henri Marteau

Seien Sie dabei und stimmen Sie über den Publikumspreis ab.
Der Eintritt ist frei.

Preisträger/innen des Wettbewerbs

Elias Grandy
, Dirigent

Samstag
06
Mai

19:30 Uhr
Festsaal, Freiheitshalle Hof

Galakonzert des 6. Internationalen Violinwettbewerbs Henri Marteau

Preisträger/innen des Wettbewerbs
Elias Grandy, Dirirgent

Dienstag
09
Mai

-31.05.

Hof, Wörthstraße 18, Stadtbücherei

Ausstellung "Wasser - Bilder unter Wasser - Bilder auf dem Wasser - Bilder durch das Wasser" der Kinder- und Jugendkunstkurse der Kunstschule der Hofer Symphoniker

Von Dienstag, 9. Mai bis Mittwoch, 31. Mai, präsentiert die Kunstschule der Hofer Symphoniker zu den üblichen Öffnungszeiten der Stadtbücherei, was die jungen Nachwuchskünstler/innen im Alter von 4 bis 18 Jahren zum Thema "Wasser - Bilder unter Wasser - Bilder auf dem Wasser - Bilder durch das Wasser" alles geschaffen haben.

Die Besucher erwarten in der vielfältigen und abwechslungsreichen...

...Ausstellung verschiedenste malerische Techniken wie Wasserfarben, wasservermischbare Acrylfarben, wasservermalbare Buntstifte – also Farben die ohne Wasser nicht funktionieren. Außerdem werden Bilder gezeigt, bei denen das Motiv mit dem Thema Wasser zu tun hat, gemalt mit Farben "ohne Wasser" in Kreide, Bleistift oder als Klebefoliencollagen ausgeführt sind.

Der Eintritt ist frei.

Details

Dienstag
09
Mai

18:00 Uhr
Hof, Wörthstraße 18, Stadtbücherei

Vernissage zur Ausstellung "Wasser - Bilder unter Wasser - Bilder auf dem Wasser - Bilder durch das Wasser" der Kinder- und Jugendkunstkurse der Kunstschule der Hofer Symphoniker

Am Dienstag, 9. Mai, um 18:00 Uhr eröffnet die Kunstschule der Hofer Symphoniker in der Stadtbücherei Hof ihre Ausstellung „WASSER - Bilder unter Wasser - Bilder auf dem Wasser - Bilder durch das Wasser“ mit Arbeiten in verschiedensten Techniken kreiert von Schülerinnen und Schülern der Kinder- und Jugendkunstkurse im Alter von 4 bis 18 Jahren.

Für die musikalische Umrahmung zur Vernissage sorgt das Kammermusikduo Clara-Marie Hoffmann (Violinklasse Harriet Schicketanz) und Jonathan Hoffmann (Celloklasse Markus Jung).

Die Besucher erwarten in der vielfältigen und abwechslungsreichen...

...Ausstellung verschiedenste malerische Techniken wie Wasserfarben, wasservermischbare Acrylfarben, wasservermalbare Buntstifte – also Farben die ohne Wasser nicht funktionieren. Außerdem werden Bilder gezeigt, bei denen das Motiv mit dem Thema Wasser zu tun hat, gemalt mit Farben "ohne Wasser" in Kreide, Bleistift oder als Klebefoliencollagen ausgeführt sind.

Die Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten der Stadtbücherei Hof besichtigt werden.

Der Eintritt ist frei!

 

 

 

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Donnerstag
11
Mai

18:30 Uhr
Hof, Haus der Musik, Saal

Vorspiel der Klavierklasse Wolfgang Weser

Am Donnerstag, 11. Mai, um 18:30 Uhr laden die Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse Wolfgang Weser von der Musikschule der Hofer Symphoniker ganz herzlich zu Ihrem Vorspiel ins Haus der Musik ein. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch werden die jungen Nachwuchsmusiker ihr Können unter Beweis stellen.

Der Eintritt ist frei!

Samstag
13
Mai

17:00 Uhr
Hof, Festsaal Freiheitshalle

Jahreskonzert der Suzuki-Abteilung

22 Jahre ist es her, dass die Suzuki-Methode mit Flora Gáll und Friederike Wilckens an der Musikschule der Hofer Symphoniker ihren Anfang nahm. Zum großen Jahreskonzert der  Suzuki-Abteilung unter der Gesamtleitung von Flora Gáll, Leiterin des Fachbereichs Streichinstrumente, lädt die Musikschule der Hofer Symphoniker am Samstag, 13. Mai, ganz  herzlich in den Festsaal der Freiheitshalle Hof ein. Ab 17:00 Uhr werden Schülerinnen und Schüler in solistischen Beiträgen, mit Kammermusik oder auch als große Suzuki-Gruppe Kostproben dessen geben, was sie nach der Suzuki-Methode erarbeitet haben.

Neben den üblichen Streichinstrumenten...



 

 

...Violine, Viola und Violoncello kommen in diesem Jahr auch wieder die Harfen der Klasse Ruth Rojahn-Leitz „zu Wort“. Das Publikum darf sich wie immer auf Werke quer durch alle Jahrhunderte freuen. Eine besondere Zusammenarbeit hat sich in diesem Jahr mit dem T-Studio Ballett/Pilates ergeben. Einige Ballett-Tänzer werden zu dem Thema „Schindler’s Liste“ ihre Choreographie zum Besten geben. Und auch gesungen werden darf beim diesjährigen Konzert. Ganz im Zeichen des Lutherjahres sind die Konzertgäste    aufgefordert bei „Die beste Zeit im Jahr ist mein“ tatkräftig mitzusingen und den Festsaal mit Klang zu erfüllen.

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Freitag
19
Mai

19:30 Uhr
Freiheitshalle Hof, Festsaal

09. Symphoniekonzert "Femme fatale"

Richard Strauss
Tanz der sieben Schleier aus der Oper Salome op. 54
Georges Bizet
Carmen-Suiten Nr. 1 und Nr. 2 (Auszüge)
Nikolaj Rimsky-Korsakow
Scheherazade, Symphonische Suite op. 35
nach Tausendundeiner Nacht

 

Hofer Symphoniker
Daniel Klajner
, Dirigent

Sie ist anziehend, sie ist unwiderstehlich, und immer befördert sie ihre männlichen Opfer ins Verderben. Die Rede ist von der Femme fatale. In der Mythologie, der Kunst und der Literatur vertreten, stehen dabei immer die Verführungskünste der Femme fatale im Zentrum des Geschehens. In diesem Symphoniekonzert stellen wir Ihnen drei Beispiele vor. Salome, das Urbild der Femme fatale, die durch ihre Grausamkeit den Tod Johannes’ verschuldet. Die emanzipierte Zigeunerin Carmen, die mit ihrer erotischen Anziehungskraft den Soldaten Don José zum Verbrecher macht. Und nicht zuletzt Scheherazade, die mit List, Reiz und Phantasie nicht nur ihren Kopf rettet, sondern auch die Liebe des Sultans gewinnt.

Nachdem Richard Strauss 1903 Oscar Wildes skandalumwitterte Salome im Theater erlebt hatte, wählte er den Text als Grundlage für die gleichnamige Oper aus. Strauss erschafft einen Operneinakter, der 1904 die Musikwelt begeistert. Salome, die den Propheten Jochanaan begehrte und von ihm verschmäht wurde, erpresst im Tanz der sieben Schleier bei ihrem Stiefvater Herodes die Erfüllung ihres Verlangens. Sie fordert den Kopf des Jochanaan in einer Silberschüssel, um sodann die Lippen des Enthaupteten zu küssen. Erst 1905 ergänzte Strauss den Tanz der sieben Schleier, eine rein orchestrale Musiknummer, die sich schnell im Konzertsaal etablierte. Eine rauschhafte und liebestrunkene Musik, die in knapp zehn Minuten die Gipfel und Abgründe menschlicher Leidenschaften offenbart.

Georges Bizets Carmen, nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée, ist die beliebteste Oper der Welt. Carmen, die exotische und selbstbewusste Zigeunerin, lebt und liebt ihr Leben frei von Konventionen und preist in der berühmten Habanera die freie und selbstbestimmte Liebe an. Der ihren Reizen verfallene Don José kann mit ihrem liberalen Umgang nicht umgehen und bringt sie, von maßloser Eifersucht getrieben, um. An diesem Konzertabend hören Sie Ausschnitte aus den Carmen-Suiten, die erst nach dem Tod Bizets aus den schönsten Orchesterstücken (u. a. auch die konzertante Habanera der Oper) zusammengestellt wurden.

Tausendundeine Nacht, ein Klassiker der Weltliteratur, dem wir u. a. die Märchen Aladin und die Wunderlampe und Ali Baba und die 40 Räuber zu verdanken haben, wurde von Nikolaj Rimsky-Korsakow in seiner Komposition Scheherazade vertont. Die Prinzessin Scheherazade sieht im Erzählen der Märchen ihre einzige Möglichkeit, der drohenden Hinrichtung durch den Sultan Schach-Riar zu entgehen. Durch Scheherazades geschickt ineinander geflochtene Märchen vermag sie den Sultan so zu verzaubern und in ihren Bann zu ziehen, dass er die Hinrichtung von Tag zu Tag hinausschiebt und sie zum Schluss durch seine starke Zuneigung am Leben lässt. „Auf der Grundlage der völlig freien Behandlung des musikalischen Materials wollte ich eine viersätzige Orchestersuite schaffen, die einerseits durch Themen und Motive innerlich geschlossen ist und andererseits gleichsam eine kaleidoskopartige Folge von Märchenbildern orientalischen Gepräges bietet“, so der Komponist selber über sein bei weitem populärstes Orchesterwerk.

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Online-Tickets

Sonntag
28
Mai

18:00 Uhr
Hof, Festsaal Freiheitshalle

Akkordeonisten bieten Mehrwegprogramm

Das Akkordeonorchester Hof lädt am Sonntag, 28. Mai, um 18:00 Uhr ganz herzlich zu seinem Jahreskonzert in den Festsaal der Freiheitshalle Hof ein. Unter der Leitung von Torsten Petzold bieten die Musikerinnen und Musiker ein "Mehrwegprogramm" - von der Ouvertüre zu Mozarts Zauberflöte bis zum Bee-Gees-Medley, vom Wagner'schen Lohengrin-Vorspiel bis zum James-Bond-Soundtrack. Für jeden Musikgeschmack von Jung bis Alt wird wieder etwas dabei sein.

Der Eintritt beträgt 7,50 EUR, ermäßigt 6,50 EUR.

Karten sind erhältlich in der Geschäftsstelle der Hofer Symphoniker, Klosterstraße 9 – 11, 95028 Hof, Tel. 09281 7200-29, und an der Abendkasse.

Donnerstag
01
Juni

19:30 Uhr
Rosenthal-Theater Selb

Symphoniekonzert Selb

Janina Ruh, Violoncello und Sopran
Arn Goerke
, Dirigent

Samstag
03
Juni

19:00 Uhr
Theater, Freiheitshalle, Freigelände

Eröffnung der 12. Hofer Kulturnacht

Hofer Symphoniker
Arn Goerke
, Dirigent

Samstag
24
Juni

19:30 Uhr
St. Michaeliskirche, Hof

10. Symphoniekonzert "Grosse Meister"

Johann Sebastian Bach
Magnificat D-Dur für vier Solostimmen, Chor und Orchester BWV 243
Wolfgang Amadeus Mozart
Messe c-Moll für vier Solostimmen, Chor und Orchester KV 427

Susanne Bernhard, Sopran
Anke Vondung, Alt
Bernhard Berchtold, Tenor
Tareq Nazmi, Bass
Chorgemeinschaft Neubeuern
Enoch zu Guttenberg, Dirigent



Das Magnificat komponierte Johann Sebastian Bach im ersten Jahr seiner Leipziger Amtszeit und damit in seiner neuen Lebensstellung als Thomaskantor, die er von 1723 bis 1750 innehatte. Nach der kleinen Residenz Köthen konnte er in Leipzig die führende Position im Musikleben einer großen und wirtschaftlich florierenden Universitäts- und Handelsstadt einnehmen. Als Komponist konzentrierte sich Bach in den ersten Leipziger Jahren so intensiv wie in keiner anderen Lebensphase auf Kirchenmusik. Es entstanden neben dem Magnificat und unzähligen Kirchenkantaten unter anderem die Johannes- und die Matthäus-Passion.

Seine Uraufführung erlebte das Magnificat, das den lateinischen Lobgesang Marias vertont, am 2. Juli 1723 in Leipzig zum Fest Mariae Heimsuchung. Bach erweiterte das Werk zu Weihnachten des Jahres um vier Einlagesätze über Weihnachtstexte und leitete Aufführungen in der Leipziger Nikolaikirche und der Thomaskirche. Soweit stand das Werk in einer Fassung in Es-Dur. Die heute bekanntere D-Dur-Fassung schuf Bach erst in den 1730er Jahren. Das großbesetzte, 12-sätzige, strahlend heitere Werk diente Bach als wichtige Vorstudie für seine späteren kirchenmusikalischen Großwerke.

Nachdem Wolfgang Amadeus Mozart 1781 als freischaffender Komponist nach Wien gezogen war, begann die Lebensdekade, in der er seine wichtigsten Werke schuf: die großen Opern, die virtuosen Klavierkonzerte, die letzten Symphonien, die Motette Ave verum corpus, das Requiem und viele mehr. Die Messe c-Moll entstand dabei ziemlich zu Beginn seiner Wiener Jahre im Herbst bis Winter 1782/1783. Obwohl Mozart das Werk nicht vollendete, handelt es sich um seine umfangreichste Messvertonung.

Der Anlass für die Komposition liegt im Dunkeln. Gesichert ist, dass Mozart und Constanze Weber am 4. August 1782 heirateten und die erste Zeit bei Mozart auch von tiefen religiösen Gefühlen begleitet war. Teile der Messe wurden vermutlich Ende Oktober 1783 in Salzburg unter Mitwirkung der ganzen Hofmusik und Constanzes als Sopranistin aufgeführt. In der großangelegten Komposition mit ihren gewaltigen Chören und traumhaften Solo-Abschnitten tritt Mozarts intensive Beschäftigung mit dem Barock zutage, mit den Oratorien Händels und den Fugenkompositionen Bachs.

Details

Online-Tickets

Samstag
01
Juli

17:00 Uhr
Hof, Festsaal Freiheitshalle

Gemeinsames Sommerkonzert der Musikschule der Hofer Symphoniker mit dem Jean-Paul-Gymnasium Hof

Am 1. Juli findet das traditionelle gemeinsame Sommerkonzert der Musikschule der Hofer Symphoniker mit dem Jean-Paul-Gymnasium Hof unter der Leitung von Fachbereichsleiterin Flora Gáll statt.

Die Zuhörer erwartet wieder ein Programm auf außerordentlich hohem Niveau, das solistische, kammermusikalische und Ensemble-Beiträge beider Institutionen vereint.

Der Eintritt ist frei!

Nähere Details folgen zu gegebener Zeit!

Freitag
07
Juli

19:30 Uhr
Freiheitshalle Hof, Festsaal

11. Symphoniekonzert "Per aspera ad astra"

Joseph Haydn
Symphonie Nr. 94 G-Dur "Mit dem Paukenschlag"
Johann Nepomuk Hummel
Introduktion, Thema und Variationen für Oboe und Orchester op. 102
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

 

Albrecht Mayer, Oboe und Dirigent

Noch ist der grandiose Konzertabend mit dem Oboisten Albrecht Mayer in bester Erinnerung. Der dreifache Echo-Preisträger konnte erneut gewonnen werden und präsentiert sich in diesem Konzert in Doppelfunktion, als Solist mit seiner Oboe und als Dirigent.

Mit Johann Nepomuk Hummels Introduktion, Thema und Variationen für Oboe und Orchester wird Albrecht Mayer ein charmantes Variationswerk vorstellen. Nach einer melodiösen Introduktion erklingt ein keck-liebliches Thema, das in vier virtuosen Variationen verarbeitet wird. Ein Werk mit einer gelungenen Mischung inspirierter und brillanter Kunstfertigkeit.

Den Höhepunkt seines symphonischen Schaffens erreichte Joseph Haydn mit seinen letzten zwölf Symphonien, den Londoner Symphonien. Fast drei Jahrzehnte im Dienst der Fürsten Esterházy lagen hinter ihm, als der 59-jährige Haydn nach London aufbrach und mit Unterstützung des Konzertunternehmers Johann Peter Salomon seinen internationalen Ruhm ausbaute. Die populärste Londoner Symphonie ist seine Symphonie „Mit dem Paukenschlag“. Der Anekdote zufolge setzte Haydn den überraschenden Paukenschlag in den zweiten Satz, um gewisse Leute im Publikum, die die langsamen Sätze zum Schlummern nutzten, so unsanft als möglich zu wecken.

Ta-ta-ta-taaa, das kurze und plakative Motiv gleich zu Beginn der 5. Symphonie von Ludwig van Beethoven wurde zum Markenzeichen des Komponisten. „So pocht das Schicksal an die Pforte“, soll die legendäre Aussage Beethovens über das berühmte Klopfmotiv sein, die der Symphonie auch den Beinamen „Schicksalssymphonie“ beschert hat. Bis heute kann sich kaum jemand der beschwörenden Wirkung entziehen. Vom düsteren, pochenden c-Moll des Anfangs zum strahlenden, sieghaften C-Dur des Finales nimmt die Symphonie eine atemberaubende Entwicklung durch die Nacht zum Licht, per aspera ad astra!

Details

Online-Tickets

Mittwoch
12
Juli

18:00 Uhr
Großes Haus, Freiheitshalle Hof

Umrahmung der Eröffnungsfeier der 6. Special Olympics Landesspiele Bayern 2017

 

 

Hofer Symphoniker
Arn Goerke
, Dirigent


Sonntag
16
Juli

19:30 Uhr
Lichtenberg, Haus Marteau

Sommerserenade

Am Sonntag, 16. Juli, konzertieren im Haus Marteau, dem ehemaligen Wohnhaus des berühmten Geigers Henri Marteau, Preisträgerinnen und Preisträger des Landes- und Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ mit Werken vom Barock bis ins 20. Jahrhundert. Seit einigen Jahren gestalten die Schülerinnen und Schüler der Musikschule der Hofer Symphoniker regelmäßig die Sommerserenade unter der Schirmherrschaft von Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler. Die Organisation des Konzerts liegt in diesem Jahr erstmals in den Händen von Monika Mayrock, Violinistin bei den Hofer Symphonikern und Dozentin für Violine an der orchestereigenen Musikschule.

Der Eintritt ist frei!

Donnerstag
27
Juli

19:00 Uhr
Rathaushof, Schwarzenbach an der Saale

Open Air "Klassik an der Saale"

Hofer Symphoniker
N. N.
, Dirigent

Samstag
18
November

00:00 Uhr
Hof, Klosterstr. 9 - 11, Musikschule / Hof, Karolinenstr. 19, Haus der Musik

6. Internationaler Wettbewerb Piano über Grenzen 2017 - Nationalrunden

Zum sechsten Mal findet in diesem Jahr der grenzüberschreitende deutsch-tschechische Klavierwettbewerb „Piano über Grenzen“ für vierhändiges Klavierspiel und das Spiel an zwei Klavieren in Hof und Karlsbad statt. Veranstaltet wird der Wettbewerb von der Musikschule der Hofer Symphoniker in Zusammenarbeit mit der ZŠ und ZUŠ Karlovy Vary.

Der Wettbewerb findet in zwei...





...Runden statt. Die beiden nationalen Runden werden selbstständig auf beiden Seiten organisiert.Die deutsche Nationalrunde findet am Samstag, 18. November, in Hof in der Musikschule, Klosterstr. 9-11 sowie im Haus der Musik, Karolinenstr. 19 statt. Die tschechische Nationalrunde ist am Donnerstag, 23. November, in Karlsbad. Die Wertungsspiele sind öffentlich.

Nähere Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung finden Sie hier!

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Freitag
24
November

00:00 Uhr
Hof, Karolinenstr. 19, Haus der Musik / Hof, Festsaal Freiheitshalle

6. Internationaler Wettbewerb Piano über Grenzen 2017 - Finalrunde

Zum sechsten Mal findet in diesem Jahr der grenzüberschreitende deutsch-tschechische Klavierwettbewerb „Piano über Grenzen“ für vierhändiges Klavierspiel und das Spiel an zwei Klavieren in Hof und Karlsbad statt. Veranstaltet wird der Wettbewerb von der Musikschule der Hofer Symphoniker in Zusammenarbeit mit der ZŠ und ZUŠ Karlovy Vary.

Der Wettbewerb findet in zwei...



...Runden statt. Die beiden nationalen Runden werden selbstständig auf beiden Seiten organisiert (Samstag, 18.11.2017, in Hof, Donnerstag, 23.11.2017, in Karlsbad).

Die Finalrunde ist am Freitag, 24. November, im Haus der Musik sowie im Festsaal der Freiheitshalle Hof. Das Preisträgerkonzert mit Urkundenübergabe findet direkt nach Abschluss der Wertungsspiele gegen 17:00 Uhr im Festsaal der Freiheitshalle statt.

Die Wertungsspiele sind öffentlich.

Nähere Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung finden Sie hier!

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