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Veranstaltungen 2015/16

Samstag
04
Juni

10:00 Uhr
Haus der Musik, Musikschule der Hofer Symphoniker

MACH MUSIK! - ansehen, zuhören, ausprobieren

Klavier, Harfe oder doch Akkordeon?
Wer schon einmal darüber nachgedacht hat, ein Instrument zu lernen, jedoch noch nicht genau weiß welches, kann sich am 4. Juni von 10 bis 16 Uhr bei uns informieren!
Musikinteressierte jeden Alters sind herzlich eingeladen, alle Instrumente auszuprobieren und sich von unseren Dozenten beraten zu lassen. Parallel dazu gibt es Mitmachangebote für Kinder, Vorspiele unserer Schüler und ein musikalisches Gewinnspiel.

Es ist nie zu spät, ein Instrument zu lernen!


Vorstellung der Instrumente
im Haus der Musik, Karolinenstraße 19, Hof
10:00 - 11:45 Uhr Streichinstrumente und Percussion
Kontrabass, Viola, Violine, Violoncello und Schlaginstrumente

in der Musikschule, Klosterstraße 9-11, Hof
12:00 - 13:45 Uhr Holzblas-, Zupfinstrumente und Gesang
Blockflöte, E-Bass, E-Gitarre, Fagott, Gesang (klassisch), Gitarre, Harfe, Klarinette, Musicalensemble, Oboe, Querflöte, Saxophon
14:00 - 15:45 Uhr Blechblas- und Tasteninstrumente
Akkordeon, Euphonium, Horn, Jazz Piano, Keyboard, Klavier, Orgel, Posaune, Trompete, Tuba

Zum Mitmachen
10:00 - 12:00 Uhr Malen im Kinderkunstkurs (ab 4 Jahren)
14:00 - 16:00 Uhr Spielen und Musizieren in den Grundfächern (4 - 7 Jahre)

Weitere Informationen erhalten Sie auch im Musikschulbüro unter 09281/7200-34 bzw. 31

Samstag
11
Juni

17:00 Uhr
Hof, Karolinenstraße 19, Haus der Musik, Saal

Vorspiel der Oboen- und Fagottklassen

Zu einem Vorspiel zum Abschluss des Schuljahres laden die Oboenklasse Noriko Kitamura sowie die Fagottklassen Emilian Tilev und Kentaro Masoka der Musikschule der Hofer Symphoniker am Samstag, 11. Juni 2016, um 17:00 Uhr in den Saal im Haus der Musik, Karolinenstr. 19 in Hof ein. Gemeinsam werden die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Klassen Beiträge, die von Barock bis zur Moderne reichen, vortragen. Außerdem stehen einige sehr anspruchsvolle Solobeiträge der Preisträger des Jugend musiziert-Bundeswettbewerbes auf dem Programm.

Das Konzert findet im Rahmen der Europa-Tage der Musik statt.
Der Eintritt ist frei.

Samstag
11
Juni

19:30 Uhr
St. Michaeliskirche Hof

10. Symphoniekonzert

Antonin Dvorak
Requiem op. 89
für vier Solostimmen, Chor und Orchester

Enoch zu Guttenberg, Dirigent
Chorgemeinschaft Neubeuern
Solisten:

Susanne Bernhard, Sopran
Anke Vondung, Alt
Dominik Wortig, Tenor
York Felix Speer, Bass
Robert Schleh, Orgel

„Einen schönen Gedanken zu haben, ist nichts Besonderes. Der Gedanke kommt von selbst, und ist er schön und groß, so ist dies nicht des Menschen Verdienst. Aber den Gedanken gut auszuführen und etwas Großes aus ihm zu schaffen, das ist das Schwerste, das ist – Kunst!“ Dvořák in seinem Unterricht, notiert von seinem Schüler Josef Michl. 1883 erhielt Dvořák von der Philharmonic Society London die Einladung, in der kommenden Saison ein eigenes Werk zu dirigieren, und nur wenige Monate später kam der Londoner Musikverlag Novello auf Dvořák zu und fragte, ob er für ein großes Festival in England 1885 ein weltliches Chorwerk komponieren und dirigieren könne. Dvořáks  Musik wurde in London seit mehreren Jahren begeistert aufgenommen, wobei insbesondere die umjubelte Aufführung seines Stabat Mater 1883 unter Joseph Barnby zu erwähnen ist. Seinem ersten Englandbesuch 1884, bei dem er selbst sein Stabat Mater in der Royal Albert Hall sowie weitere Konzerte dirigierte, folgten bis 1896 noch acht weitere erfolgreiche Reisen auf die Insel. Die Bedeutung Englands für Dvořáks künstlerischen Weg muss als außerordentlich hoch angesehen werden und brachte unter anderem die Kompositionsaufträge für die 7. Symphonie und das Requiem mit sich sowie die Betitelung der 8. Symphonie mit dem Beinamen „Englische“. Die Anfrage vom Verlag Novello führte 1885 zur äußerst erfolgreichen Aufführung seines Oratoriums Die Geisterbraut beim Birmingham Triennial Musical Festival. Und für das Festival 1888 erhielt Dvořák den Kompositionsauftrag für ein „großes geistliches Werk“. Er war jedoch noch mit anderen Projekten beschäftigt und konnte den Auftrag erst zum Musikfest 1891 realisieren: So entstand das Requiem op. 89, uraufgeführt mit sehr großem Erfolg am 9. Oktober 1891 auf dem Birmingham-Festival unter Dvořáks Leitung. Die Gattung des Requiems mit dem lateinischen Text der katholischen Totenmesse hatte er selbst gewählt und sah hierin möglicherweise, wie viele andere Komponisten vor und nach ihm, eine besondere Herausforderung. Das Werk ist mit 13 Teilen, einer Länge von über 90 Minuten und einer großen Orchesterbesetzung für den Konzertsaal konzipiert. Kompositorische Keimzelle ist das ganz zu Beginn erklingende chromatische Vierton-Motiv: Entsprechend Dvořáks eingangs zitierter künstlerischer Haltung, in der er wie sein Freund Brahms das Ausarbeiten des Einfalls als oberste Prämisse ansah, taucht dieses kleine Motiv im Verlauf des Requiems in unzähligen Varianten immer wieder auf und wird so zum einheitsstiftenden Element im gesamten Zyklus.

Details

Mittwoch
15
Juni

19:30 Uhr
Marienkirche, Stammbach

Klang und Licht - eine Barock-Soiree

Anlässlich des Beleuchtungs-Events "Stammbach leuchtet" geben die Hofer Symphoniker in unterschiedlichen Ensembles ein sinnlich-schönes Konzert mit Barockmusik.

Freuen Sie sich auf Antonio Vivaldi aus Italien, Johann Sebastian Bach aus Deutschland, Jean-Marie Leclair aus Frankreich, Johan Halvorsen aus Norwegen und Georg Friedrich Händel aus Deutschland bzw. England.

Freitag
17
Juni

18:00 Uhr
Hof, Kulmbacher Straße 4, Freiheitshalle, Festsaal

"Vielsaitig" - Fachbereichskonzert Zupfinstrumente

Pop, Rock, Latin, Klassik, Flamenco – der Fachbereich Zupfinstrumente der Musikschule der Hofer Symphoniker bringt an diesem Abend alles ein, was er zu bieten hat. Seit vielen Jahren unterrichten Dietmar Ungerank (Leiter des Fachbereiches) und Ewa Margareta Cyran Gitarrenschüler in verschiedensten Unterrichtsformen. Das Programm des Abends wird genauso abwechslungsreich sein wie das Repertoire. Solisten, Duos, das Gitarrenorchester und die Schülerrockbands Standby, Little Heroes und Alpha Sound treten am Freitag, 17. Juni, im Festsaal der Freiheitshalle auf. Jedoch sind an diesem Abend nicht nur Gitarren zu hören: Vervollständigt wird das Fachbereichskonzert durch Harfenklänge der Schüler von Ruth Rojahn-Leitz. Gemeinsam lassen die jungen Talente mit Stücken von Metallica, Baden Powell, Astor Piazzolla, Juan Martin, Giacchino Rossini, Mauro Giuliani, Luigi Mozzani, Ewa Margareta Cyran und Dietmar Ungerank im Festsaal der Freiheitshalle die unterschiedlichsten Melodien erklingen. Alle Besucher dürfen sich auf ein durch und durch „vielsaitiges“ Konzert freuen!

Das Konzert findet im Rahmen der Europa-Tage der Musik statt.
Der Eintritt ist frei.

Sonntag
19
Juni

17:00 Uhr
Hof, Karolinenstraße 19, Haus der Musik, Saal

Musikalisch szenische Aufführung des "Märchens von der verlorenen Zeit"

In einer gemeinsamen Veranstaltung des Sprachkurses Russisch der VHS Hof-Stadt mit der Klavierklasse Irene Thurn von der Musikschule der Hofer Symphoniker führen mehr als 20 Kinder und Jugendliche an zwei Sonntagen im Juni eine musikalische Neuinterpretation des „Märchens von der verlorenen Zeit“ von Jewgenij Schwarz auf. Die jungen Teilnehmer des Sprachkurses Russisch der Volkshochschule Hof-Stadt bereiten die Aufführung, die die Leiterin des Kurses, Frau Tatjana Derr, selbst bearbeitet hat, szenisch in russischer Sprache vor. Das lustige Stück wird von Schülerinnen und Schülern der Klavierklasse Irene Thurn musikalisch umrahmt. Am 19. und 26. Juni sind die Vorstellungen jeweils um 17 Uhr im Saal im Haus der Musik, Karolinenstraße 19, Hof zu sehen. Für alle nicht russisch sprechenden Zuschauer wird vor jeder der acht Szene eine Zusammenfassung auf Deutsch vorgetragen, damit alle Interessierten dem Handlungsverlauf folgen können.


Die Aufführung findet im Rahmen der Europa-Tage der Musik statt.
Der Eintritt ist frei.

Donnerstag
23
Juni

19:00 Uhr
Rathaushof Schwarzenbach/Saale

Open Air "Klassik an der Saale"

Die Hofer Symphoniker und die Stadt Schwarzenbach an der Saale präsentieren
unter der Leitung von Roland Vieweg "Klassik an der Saale".

Freuen Sie sich auf ein sommerliches Open Air mit beschwingter Musik und mitreißenden Klassikern!

 

Samstag
25
Juni

17:00 Uhr
Hof, Kulmbacher Straße 4, Freiheitshalle, Festsaal

Gemeinsames Sommerkonzert der Musikschule der Hofer Symphoniker und des Jean-Paul-Gymnasiums Hof

Zum krönenden Abschluss des Schuljahres präsentieren sich am Samstag, 25. Juni, die Musikschule der Hofer Symphoniker und das Jean-Paul-Gymnasium Hofim gemeinsamen Sommerkonzert im Festsaal der Freiheitshalle. Unter der Gesamtleitung von Tomoko Cosacchi, Leiterin des Fachbereichs Tasteninstrumente, Vokal und Theorie an der Musikschule der Hofer Symphoniker, erwartet die Zuhörer traditionsgemäß ein Programm auf außerordentlich hohem Niveau, das solistische, kammermusikalische und Ensemble-Beiträge beider Institutionen vereint. Es werden der Große Chor und der Unterstufenchor des Jean-Paul-Gymnasiums sowie die Suzuki-Abteilung und das Jugendsymphonieorchester Hof der Musikschule der Hofer Symphoniker mit dabei sein. Neben diesen großen Ensembles stehen außerdem einige sehr anspruchsvolle Solobeiträge der Preisträger des Jugend musiziert-Bundeswettbewerbes auf dem Programm.

 

Das Konzert findet im Rahmen der Europa-Tage der Musik statt.
Der Eintritt ist frei.

Sonntag
26
Juni

09:30 Uhr
Hof, St. Michaeliskirche

Kantatengottesdienst

Johann Sebastian Bach
In allen meinen Taten BWV 97

Solisten N.N.

St. Michaeliskantorei Hof

Leitung
Georg Stanek

Sonntag
26
Juni

17:00 Uhr
Hof, Karolinenstraße 19, Haus der Musik, Saal

Musikalisch szenische Aufführung des "Märchens von der verlornenen Zeit"

In einer gemeinsamen Veranstaltung des Sprachkurses Russisch der VHS Hof-Stadt mit der Klavierklasse Irene Thurn von der Musikschule der Hofer Symphoniker führen mehr als 20 Kinder und Jugendliche an zwei Sonntagen im Juni eine musikalische Neuinterpretation des „Märchens von der verlorenen Zeit“ von Jewgenij Schwarz auf. Die jungen Teilnehmer des Sprachkurses Russisch der Volkshochschule Hof-Stadt bereiten die Aufführung, die die Leiterin des Kurses, Frau Tatjana Derr, selbst bearbeitet hat, szenisch in russischer Sprache vor. Das lustige Stück wird von Schülerinnen und Schülern der Klavierklasse Irene Thurn musikalisch umrahmt. Am 19. und 26. Juni sind die Vorstellungen jeweils um 17 Uhr im Saal im Haus der Musik, Karolinenstraße 19, Hof zu sehen. Für alle nicht russisch sprechenden Zuschauer wird vor jeder der acht Szene eine Zusammenfassung auf Deutsch vorgetragen, damit alle Interessierten dem Handlungsverlauf folgen können.

Die Aufführung findet im Rahmen der Europa-Tage der Musik und des Tages der Musik statt.
Der Eintritt ist frei.

Freitag
08
Juli

19:30 Uhr
Freiheitshalle Hof, Festsaal

11. Symphoniekonzert

Einojuhani Rautavaara
Cantus Arcticus op. 61, Konzert für Vögel und Orchester
Pēteris Vasks
Vox Amoris, Fantasie für Violine und Streichorchester
Jean Sibelius
Symphonie Nr. 5 Es-Dur op. 82


Ye-Eun Choi, Violine
Clemens Schuldt, Dirigent

         

Nur 360 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Helsinki (Finnland) und Riga (Lettland). Und wenn auch viele verschiedene Traditionen und Einflüsse der beiden Länder aufeinandertreffen, haben sie eines gemeinsam: intensive Naturverbundenheit und ein emotionales Verhältnis zu ihrer Landschaft und dem besonderen nordischen Licht.  Bei Vox Amoris, der Fantasie für Violine und Orchester von Pēteris Vasks, hört man förmlich den Wind über die lettischen Wälder streichen. Die Fantasie spannt weite Landschaften vor dem inneren Auge des Zuhörers und lässt die Gedanken in schwelgerischer Schönheit fliegen. Die Intention des lettischen Komponisten Pēteris Vasks ist jedoch eine andere, es geht „… um die größte Macht auf der ganzen Welt – Liebe. Liebe ist, was immer war und immer sein wird, solange es uns gibt. Ich glaube, dass mit der Solovioline und dem Streichorchester die beste Wahl für eine ‚Love story‘ getroffen ist.“ Die finnische Mythologie besagt, dass aus den sieben Eiern eines Singschwanes die Welt entstanden ist, die untere Eierhälfte ist die Erde, die obere das Firmament, und die kleinen Stücke sind die Sterne. Nicht umsonst ist der Singschwan der finnische Nationalvogel und prägt die Rückseite der finnischen 1-Euro-Münze. Und auch bei Jean Sibelius’ 5. Symphonie haben die Schwäne einen entscheidenden Kompositionsimpuls ausgelöst. Am 21. April 1915, in der Entstehungsphase der Symphonie, schrieb er: „Sah heute zehn vor elf 16 Schwäne. Eines der großartigsten Erlebnisse in meinem Leben! Herrgott, diese Schönheit! Sie kreisten lange über mir, verschwanden dann im Sonnendunst wie ein silbernes Band, das hier und da aufglitzerte.“ Deutlich zu hören ist dieses Schwanenthema im von den Hörnern vorgetragenen Finalthema der fünften Symphonie. Sibelius’ populärste Symphonie wurde am 08. Dezember 1915 an seinem 50. Geburtstag in Helsinki erfolgreich erstaufgeführt und verhalf seiner Person zum Aufstieg hin zum finnischen Volkshelden. Bei Einojuhani Rautavaaras bekanntestem Werk Cantus arcticus mit dem Untertitel „Konzert für Vögel und Orchester“ dreht sich alles um die Vögel. 1972 hat er Vogelstimmen mit einem Tonbandgerät aufgenommen und sie zusammen mit Musik für Orchester zu einer Symphonie zusammengeführt. Durch die Verbindung der Vogelstimmen mit dem Orchester treten beide in einen faszinierenden Dialog mit besonderer Wirkung. Beim letzten Satz, dem „Zug der Schwäne“, kann man hören, wie sich die Schwäne majestätisch in die Lüfte heben. Vielleicht entschließen Sie sich nach diesem Konzert kurzfristig für eine Reise nach Lettland und Finnland; bei so wunderbaren Landschaftsbildern und Naturschönheiten, wie sie in diesem Symphoniekonzert erklingen, wäre es nicht verwunderlich.

Details

Online-Tickets

Samstag
16
Juli

15:00 Uhr
Bayreuth, Oberfrankenhalle

Schulkonzert

Dirigent Howard Golden

 

    

 

 

Details

Online-Tickets

Sonntag
17
Juli

20:30 Uhr
Regensburg, Innenhof Fürstliches Schloss

Thurn und Taxis Schlossfestspiele

Auch in diesem Jahr sind die Hofer Symphoniker wieder bei den Thurn und Taxis Schlossfestspielen zu erleben. Die Konzertbesucher können sich auf eine festliche Operngala mit Startenor Jonas Kaufmann freuen. Jochen Rieder ist der Dirigent des Abends.

 

Donnerstag
21
Juli

19:00 Uhr
Park Schloss Hofeck

Dr. Hans Vießmann Schlosskonzert