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Veranstaltungen 2015/16

Donnerstag
08
Dezember

18:00 Uhr
Hof, Karolinenstraße 19, Haus der Musik, Saal

Weihnachtliches Vorspiel der Flötenklasse Cordula Schiller


Zu einem weihnachtlichen Vorspiel der Flötenklasse Cordula Schiller lädt die Musikschule der Hofer Symphoniker am Donnerstag, 8. Dezember, um 18:00 Uhr ins Haus der Musik (Saal) ein. Die jungen Flötisten/innen präsentieren...

...verschiedene Stücke aus allen Epochen der Flötenliteratur. Selbstverständlich dürfen auch Weihnachtslieder nicht fehlen. Abgerundet wird das Programm mit Beiträgen der Irish Folk-Gruppe „Sweet Dorin“, die in neuer Besetzung zu hören sein wird. Interessierte jeden Alters sind herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist frei.

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Samstag
10
Dezember

14:00 Uhr
Hof, Karolinenstraße 19, Haus der Musik, Saal

Konzert zur Weihnachtszeit mit der Gesangsklasse Elke Rauh-Zimmermann


Am Samstag, 10. Dezember, um 14:00 Uhr möchten die Schülerinnen und Schüler der Gesangsklasse Elke Rauh-Zimmermann von der Symphoniker-Musikschule ihr Publikum zur Weihnachtszeit mit Liedern von der Klassik bis hin zu Pop unterhalten. Vom traditionellen "Kling Glöckchen"...

...bis hin zu "Killing Me Softly" von Charles Fox wird für jedes Alter und jeden Musikgeschmack etwas dabei sein. Begleitet werden die Gesangsschüler u. a. von den Musikschuldozenten Yasuko Sugimoto-Shestiperov und Robert Pinter.

Alle Interessierten sind bei freiem Eintritt herzlich eingeladen, sich mit diesem abwechslungsreichen Konzert auf das nahende Fest einstimmen zu lassen.

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Sonntag
11
Dezember

17:00 Uhr
Hof, Kirchplatz 4, Kirche St. Michaelis

Gemeinsames Adventskonzert Jean-Paul-Gymnasium Hof - Musikschule der Hofer Syphoniker


Zu ihrem traditionellen gemeinsamen Adventskonzert laden das Jean-Paul-Gymnasium Hof und die Musikschule der Hofer Symphoniker am Sonntag, 11. Dezember 2016, um 17:00 Uhr in die St. Michaeliskirche in Hof ein.
Als Gemeinschaftsergebnis der Fachschaft Musik des Jean-Paul-Gymnasiums mit Studiendirektorin Maniana Füg, Oberstudienrätin Susanne Müller und Studienrat Stephan Strunz werden insgesamt rund 140 Mitwirkende...


...von der 5. bis zur 12. Jahrgangsstufe im Schulorchester, den beiden Chören des Jean-Paul-Gymnasiums sowie der gemeinsamen Big Band des Jean-Paul-Gymnasiums und der Musikschule der Hofer Symphoniker sowie auch in solistischen Darbietungen ein stimmungsvolles Adventsprogramm präsentieren. Unter dem Motto „Jauchzet, frohlocket!“ erklingen hauptsächlich barocke Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Michael Schmoll. Gesprochene, der Liturgie folgende Bibeltexte runden den feierlichen Rahmen ab.

Der Eintritt ist frei.

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Montag
12
Dezember

17:30 Uhr
Hof, Altstadt, Bühne auf dem Weihnachtsmarkt

Hofer Weihnachtsmarkt 2016 - Auftritt Saxophonensemble der Symphoniker-Musikschule


Das Saxophonensemble der Musikschule der Hofer Symphoniker wird unter der Leitung von Dozent Marek Olszowka ab 17:30 Uhr die Weihnachtsmarktgänger mit seinem Programm unterhalten.

Mittwoch
14
Dezember

18:00 Uhr
Hof, Karolinenstraße 19, Haus der Musik, Saal

Weihnachtliches Vorspiel der Blockflötenklasse Silvia Müller


Am Mittwoch, 14. Dezember 2016, 18:00 Uhr laden die Schülerinnen und Schüler der Blockflötenklasse Silvia Müller der Symphoniker-Musikschule ganz herzlich zu einem weihnachtlichen Vorspiel ihrer Instrumentalklasse in den Saal ins Haus der Musik ein.



Die jungen Nachwuchsmusiker unterschiedlicher Altersgruppen präsentieren...

...die Blockflöte nicht nur als Soloinstrument sondern auch in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen. Neben bekannten Klängen, die auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen sollen, werden u. a. auch Werke von Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel und Francesco Veracini vorgetragen.

Der Eintritt ist frei.

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Donnerstag
15
Dezember

18:30 Uhr
Hof, Karolinenstraße 19, Haus der Musik, Saal

Vorspiel der Klavierklasse Wolfgang Weser mit adventlicher Feier


Am Donnerstag, 15. Dezember, 18:30 Uhr lädt die Klavierklasse Wolfgang Weser von der Symphoniker-Musikschule zu einem stimmungsvollen adventlichen Vorspiel in den Saal im Haus der Musik ein. Die jungen Pianistinnen und Pianisten werden die Zuhörer...

...sowohl mit solistischen als auch kammermusikalischen Kostproben Ihres Könnens in adventliche Stimmung versetzen. Auch einige ehemalige Schüler sind beim Konzert dabei und bereichern das Programm mit Ihren Beiträgen. Bei alkoholfreiem Punsch dürfen selbst gebackene Plätzchen genascht werden.

Verwandte, Freunde und Interessierte sind bei freiem Eintritt herzlich willkommen.

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Samstag
17
Dezember

11:00 Uhr
Hof, Karolinenstraße 19, Haus der Musik, Saal

Weihnachtlicher Tastenzauber mit der Klavierklasse Violetta Köhn


Die Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse Violetta Köhn laden am Samstag, 17. Dezember, um 11:00 Uhr zu Ihrem jährlichen Adventsvorspiel ein. Im Mittelpunkt steht neben dem seit Herbst eingeübten Programm eine Auswahl an traditionellen Weihnachtsliedern. Familie, Freunde und Interessierte sind herzlich willkommen zu einem klangvollen Vormittag im Advent.

Der Eintritt ist frei.

 

Samstag
17
Dezember

12:30 Uhr
Hof, Altstadt, Bühne auf dem Weihnachtsmarkt

Hofer Weihnachtsmarkt 2016 - Auftritt der Gesangsklasse Elke Rauh-Zimmermann


Die Gesangsklasse Elke Rauh-Zimmermann von der Musikschule der Hofer Symphoniker wird ab 12:30 Uhr die Weihnachtsmarktgänger mit seinem abwechslungsreichen Programm aus traditionellen deutschen, englischen sowie amerikanischen Weihnachtsliedern auf das nahende Fest einstimmen.

Samstag
17
Dezember

15:00 Uhr
Hof, Karolinenstraße 19, Haus der Musik, Saal

Vorspiel der Holzbläserklassen mit anschl. "Schnuppermöglichkeit"


Zu einem gemeinsamen Vorspiel laden am Samstag, 17. Dezember, um 15:00 Uhr die Schülerinnen und Schüler der Holzbläserklassen Noriko Tanaka (Oboe), Kentaro Masaoka und Emilian Tilev (Fagott), Alex Ladstädter (Klarinette) und Martin Seel (Querflöte) von der Musikschule der Hofer Symphoniker in den Saal im Haus der Musik ein. Die jungen Nachwuchsmusikerinnen und -musiker...

...präsentieren u. a. Werke von Georg Philipp Telemann, Robert Schumann, Jacques Ibert und Arcangelo Corelli.

Im Anschluss an das Konzert besteht die Möglichkeit für alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die damit liebäugeln, ein Holzblasinstrument zu erlernen, sich über die verschiedenen Instrumente zu informieren, diese auszuprobieren und auch die Lehrerkräfte kennenzulernen.

Der Eintritt ist frei.

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Samstag
17
Dezember

17:00 Uhr
Hof, Klostertor 2, Klostercafé

Gitarren warten auf's Christkind - Konzert im Advent mit den Gitarrenklassen Ewa Margareta Cyran und Dietmar Ungerank


Die Schülerinnen und Schüler der Gitarrenklassen Ewa Margareta Cyran und Dietmar Ungerank möchten allen interessierten Gästen die Wartezeit auf's Christkind mit ihrem Konzert im Klostercafé versüßen. Von den jüngsten Gitarrensolisten über den Gitarrenchor bis hin zur Schülerrockband Little Heroes stimmen die jungen Nachwuchsmusiker u. a. mit zahlreichen Weihnachtslieder auf das bevorstehende Fest ein. Alle Mitwirkenden und Gäste dürfen sich auf ein Konzert mit vielen Überraschungen freuen. Im Anschluß findet eine kleine Weihnachtsfeier statt.

Der Eintritt ist frei.

Sonntag
18
Dezember

18:00 Uhr
Hof, Nailaer Straße 7, Kirche St. Konrad

Akkordeonisten mit guter Laune in den Advent


Das Akkordeonorchester Hof macht gemeinsame Sache mit dem "Gute-Laune-Chor" aus Oberkotzau. Die Ensembles - beide unter der Leitung von Torsten Petzold - laden zum gemeinsamen Weihnachtskonzert am Sonntag, 18. Dezember, um 18:00 Uhr in die Kirche St. Konrad, Nailaer Straße 7 in Hof ein. Auf dem Programm stehen klassische und moderne Werke für Chor, für Orchester sowie für Chor und Orchester. Gemeinsam versprechen die beiden Ensembles ein musikalisches Rundum-Wohlfühl-Programm für den Advent.

Der Eintritt ist frei.

Montag
19
Dezember

18:00 Uhr
Hof, Karolinenstraße 19, Haus der Musik, Saal

Adventliches Vorspiel der Klavierklasse Tomoko Cosacchi


Zu einem adventlichen Vorspiel ihrer Klavierklasse lädt Tomoko Cosacchi von der Symphoniker-Musikschule am Montag, 19. Dezember, um 18:00 Uhr ins Haus der Musik (Saal) ein. Die jungen Pianistinnen und Pianisten spielen verschiedenste Werke, die sie seit dem Herbst erarbeitet haben. Als Vorbereitung auf „Jugend musiziert“...


...präsentieren manche Schüler auch besonders anspruchsvolle Stücke, die sie bereits seit mehreren Monaten für den Wettbewerb vorbereiten. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert, aber natürlich wird auch das ein oder andere Weihnachtslied erklingen.
Der Eintritt ist frei.

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Mittwoch
21
Dezember

18:00 Uhr
Hof, Klosterstraße 9-11, Raum 2.10

Weihnachtsvorspiel der Klavierklasse Irene Thurn


Zu einem weihnachtlichen Vorspiel der Klavierklasse Irene Thurn lädt die Musikschule der Hofer Symphoniker am Mittwoch, 21. Dezember, um 18:00 Uhr in die Musikschule Klosterstraße 9-11, Raum 2.10 ganz herzlich ein. Besuchen Sie unser Konzert und lassen sich auf Weihnachten einstimmen.

Der Eintritt ist frei.


Donnerstag
22
Dezember

18:00 Uhr
Hof, Karolinenstraße 19, Haus der Musik, Saal

Besinnliche Streicherklänge zum Fest - Konzert der Celloklasse Friedericke Wilckens


Am Donnerstag, 22. Dezember, beschließen die Schülerinnen und Schüler der Celloklasse Friederike Wilckens von der Symphoniker-Musikschule mit Ihrem finalen Konzert die Vorspielreihe im Kalenderjahr 2016. Ab 18:00 Uhr werden die jungen Musikerinnen und Musiker...



...im Saal im Haus der Musik Kostproben ihres Könnens geben. Es erklingen zahlreiche weihnachtliche Lieder und klassische Stücke von Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Peter I. Tschaikowsky, Camille Saint-Saëns und Jean-Baptiste Bréval. Auch dieses Jahr gibt es wieder selbstgemachte Weihnachtsplätzchen.

Der Eintritt ist frei.

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Freitag
23
Dezember

20:00 Uhr
Max-Reger-Halle, Weiden

Weihnachtliches Konzert zum Abschluss des Max-Reger-Jahres

Max Reger
Eine Ballett-Suite op. 130
Peter I. Tschaikowsky

Nussknacker-Suite op. 71a
Engelbert Humperdinck

Auszüge aus Hänsel und Gretel

Johannes Wildner, Dirigent

Montag
26
Dezember

17:00 Uhr
St.-Jobst-Kirche, Rehau

Kirchenkonzert Rehau

Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium BWV 248,
Kantaten 1-3

Konzertchor Rehau
Projektchor Rehau

Hermann Engel
, Leitung

Sonntag
01
Januar

19:00 Uhr
Fichtelgebirgshalle, Wunsiedel

Neujahrskonzert Wunsiedel "Wünsche und Träume"

Hofer Symphoniker
Johannes Klumpp
, Dirigent und Moderation

 

Nähere Infos hierzu siehe Neujahrskonzert am 07.01.2017

Dienstag
03
Januar

19:00 Uhr
Onoldiasaal, Ansbach

Neujahrskonzert Ansbach "Wünsche und Träume"

Hofer Symphoniker
Johannes Klumpp
, Dirigent und Moderation

 

Nähere Infos hierzu siehe Neujahrskonzert am 07.01.2017

Donnerstag
05
Januar

19:30 Uhr
Rosenthal-Theater, Selb

Neujahrskonzert Selb "Wünsche und Träume"

Hofer Symphoniker
Johannes Klumpp
, Dirigent und Moderation

 

Nähere Infos hierzu siehe Neujahrskonzert am 07.01.2017

Freitag
06
Januar

17:00 Uhr
Großes Haus, Freiheitshalle Hof

Neujahrskonzert Hof "Wünsche und Träume"

Hofer Symphoniker
Johannes Klumpp
, Dirigent und Moderation

 

Nähere Infos hierzu siehe Neujahrskonzert am 07.01.2017

Samstag
07
Januar

20:00 Uhr
Dr.-Stammberger-Halle, Kulmbach

Neujahrskonzert Kulmbach "Wünsche und Träume"

Hofer Symphoniker
Johannes Klumpp
, Dirigent und Moderation

Das Konzertmotto „Wünsche und Träume“ verspricht eine musikalische Phantasiereise durch alle Sehnsüchte und hoffnungsfrohen Erwartungen, die mit einem Jahreswechsel verbunden sind. Werke wie Robert Schumanns Träumerei oder Johann Strauß’ Polka Ohne Sorgen werden erklingen, und Johannes Klumpp wird in bewährter Weise durchs Programm führen und vielleicht ein paar Wünsche und Träume erfüllen können.

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Freitag
20
Januar

19:30 Uhr
Freiheitshalle Hof, Festsaal

05. Symphoniekonzert "Melancholie. Zuversicht"

Heino Eller
Morgendämmerung
Jean Sibelius
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
Edward Elgar
Symphonie Nr. 1 As-Dur op. 55

 

Michael Barenboim, Violine
Hermann Bäumer, Dirigent

         

Bei der Morgendämmerung ist die Sonne noch hinter dem Horizont verborgen. Nur die leuchtende Morgenröte deutet den bevorstehenden Sonnenaufgang an. Zu Beginn der knapp achtminütigen Morgendämmerung von Heino Eller bricht mit einem poetischen Oboensolo das Tageslicht durch den Schleier der Nacht. Mit zwitschernden Flöten setzt sich das Tageslicht durch, das Orchester vereint sich und man hört förmlich den majestätischen Sonnenaufgang. In seiner Heimat Estland ist die 1918 komponierte symphonische Dichtung zum Klassiker avanciert.

„Die Geige hatte mich ganz in ihren Bann geschlagen. Zehn Jahre war es mein frommster Wunsch gewesen, ein großer Geiger zu werden. Es bedeutete ein schmerzhaftes Erwachen, als ich eines Tages feststellen musste, dass ich für den mühsamen Pfad eines Virtuosen meine Ausbildung zu spät begonnen hatte.“ Sein Violinkonzert in d-Moll hat Jean Sibelius als erfahrener Geiger im Bewusstsein der technischen Möglichkeiten und der mannigfaltigen Klangqualitäten der Violine hochvirtuos angelegt. Sibelius stellt höchste technische Anforderungen an den Solisten und gibt dem Orchester Gelegenheiten, harmonischen und dynamischen Reichtum zu zeigen. Gleich zu Beginn wird der Hörer von der Kühle und Melancholie in den Bann gezogen, er fühlt sich in die große Weite der finnischen Natur versetzt.

Seit dem Tod von Henry Purcell 1695 hatte es kein britischer Komponist auch nur annähernd geschafft, dessen Stellenwert einzunehmen. Erst im Jahr 1899, zwei Jahrhunderte später, wurde Edward Elgar mit seinen Enigma-Variationen berühmt und erlöste England aus seinem musikalischen „Dornröschenschlaf“. Weitere neun Jahre mussten vergehen, bis Elgar seine erste Symphonie fertigstellte und damit für sich und sein Land den endgültigen Durchbruch in der englischen Symphonik erzielte. Bei der Uraufführung in Manchester im Dezember 1908 war das Publikum bereits nach dem ersten Satz so überwältigt und applaudierte derart, dass das Konzert unterbrochen werden musste und Elgar auf die Bühne gerufen wurde. Erst dann konnte das Konzert fortgesetzt werden. Der enorme Erfolg seiner ersten Symphonie hielt an und allein im Jahre 1909 kam es weltweit zu weiteren 100 Aufführungen.

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Online-Tickets

Freitag
27
Januar

-29.01.

Wunsiedel

54. Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" für die Region Hochfranken


Der 54. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ für die Region Hochfranken, organisiert vom Regionalausschuss Hochfranken mit der 1. Vorsitzenden Monika Mayrock in Zusammenarbeit mit dem Kultur- und Bildungsunternehmen Hofer Symphoniker, findet vom 27. bis 29. Januar 2017 in Wunsiedel statt.

Anmeldungen nur noch online möglich.
Anmeldeschluss ist der 15. November 2016!

Nähere Informationen folgen!

Freitag
27
Januar

19:30 Uhr
Kreiskulturraum, Kronach

Symphoniekonzert Kronach

Nähere Infos hierzu siehe Symphonikonzert am 29.01.2017

Samstag
28
Januar

19:30 Uhr
Kreiskulturraum, Kronach

Symphoniekonzert Kronach

Nähere Infos hierzu siehe Symphoniekonzert am 29.01.2017

Sonntag
29
Januar

19:30 Uhr
Kreiskulturraum Kronach

Symphoniekonzert Kronach

Max Reger
Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart op. 132
Wolfgang Amadeus Mozart

Konzert für Flöte und Orchester G-Dur KV 313
Gustav Mahler

Symphonie Nr. 1 D-Dur

Daniela Koch, Flöte
Johannes Wildner, Dirigent

Samstag
04
Februar

19:30 Uhr
St. Michaeliskirche, Hof

Orgelkonzert

Camille Saint-Saëns
Symphonie Nr. 3 c-Moll op. 78 ("Orgelsymphonie")
Alexandre Guilmant

Symphonie für Orgel und Orchester d-Moll op. 42

Michael Dorn, Orgel
Georg Stanek, Leitung

 

 

Sonntag
05
Februar

11:00 Uhr
Freiheitshalle Hof, Festsaal

Kinderkonzert "Die Bremer Stadtmusikanten"

Gisbert Näther
Die Bremer Stadtmusikanten

Robert Eller, Sprecher
Howard Golden, Dirigent


         

„Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel. Dieser hatte schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen. Nun aber verließen den Esel die Kräfte, so dass er nicht mehr zur Arbeit taugte. Da dachte sein Herr daran, ihn wegzugeben. Aber der Esel merkte, dass sein Herr nichts Gutes im Sinn hatte, und lief fort. Er machte sich auf den Weg nach Bremen. Dort, so meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden …“

Wer kennt es nicht, das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten der Gebrüder Grimm. Mit schwungvollen Melodien und humoristischen Effekten hat Gisbert Näther die einzelnen Figuren musikalisch ausstaffiert – den Esel mit dem Waldhorn, den Hund mit der Posaune, die Katze mit der Bassklarinette und den Hahn mit der Trompete. Und ein Lied zum Mitsingen wird es auch geben!

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Freitag
10
Februar

19:30 Uhr
Freiheitshalle Hof, Festsaal

06. Symphoniekonzert "Zum Leben erweckt"

Ludwig van Beethoven
Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel Egmont op. 84
Sergej Rachmaninoff
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll op. 30
Igor Strawinsky
Petruschka, Burleske in vier Bildern

 

Alexander Krichel, Klavier
Daniel Klajner, Dirigent

         

„Was ist Musik?! Eine ruhige Mondnacht; das Rauschen der Blätter; entferntes Abendläuten; das was von Herz zu Herz geht: die Liebe; die Schwester der Musik ist die Poesie −ihre Mutter: die Schwermut!“

Sergej Rachmaninoffs Aussage aus dem Jahr 1932 stellt seine Verteidigung gegenüber dem Vorwurf dar, dem er sich zeitlebens ausgesetzt sah. Die einen mochten seinen romantischen, stets etwas melancholischen Kompositionsstil und unerschöpflichen Melodienreichtum. Die anderen reduzierten ihn auf den Gefühlskomponisten mit einem anachronistisch-rückständigen Kompositionsstil. Ungeachtet dieser Kritik hat sich in Rachmaninoffs drittem Klavierkonzert die Leidenschaft, die melodische Vielfalt und seine kompositorische Raffinesse bis heute durchsetzen können. Für seine Amerika-Tournee im Herbst 1909 komponierte sich Rachmaninoff das dritte Klavierkonzert auf den Leib. Es ist ein pianistisches Bravourstück, das an Kraft und Ausdrucksvielfalt sein zweites Klavierkonzert noch übertrifft.

Igor Strawinskys sensationeller Erfolg mit dem Ballett Der Feuervogel im Jahre 1910 bescherte ihm 1911 mehrere Kompositionsaufträge, so auch den Auftrag der Komposition Petruschka, über die Strawinsky Folgendes schrieb: „Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet.“ Ursprünglich als Klavierkonzert konzipiert, erkannte der berühmte Begründer der Ballets Russes, Serge Diaghilew, das Potenzial und überzeugte Strawinsky von einer Ballettfassung. Meisterhaft instrumentiert, gepaart mit ungewöhnlich herben Harmonien und mitreißender Rhythmik, erweckt Strawinsky die Figur Petruschka zum Leben. Sie liebt, leidet und stirbt, als wäre sie keine Puppe, sondern ein Mensch aus Fleisch und Blut.

Ein Jahrhundert zuvor, im August 1810, schrieb Ludwig van Beethoven an seinen Verleger, er habe die Musik zu Goethes Trauerspiel Egmont „bloß aus Liebe zum Dichter geschrieben“. Gegenstand des Trauerspiels ist der Befreiungskampf der Niederlande unter spanischer Besatzung Anfang des 16. Jahrhunderts. In der etwa neunminütigen Ouvertüre zeichnet Beethoven komprimiert den Befreiungskampf des Titelhelden Graf Egmont von Gaure nach: seine Freiheitsliebe, die Aufopferung für die Sache des Volkes und schließlich seine Vision einer besseren freien Welt vor seiner Hinrichtung.

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Online-Tickets

Mittwoch
22
Februar

19:30 Uhr
Festsaal, Freiheitshalle Hof

Kammerkonzert "Die Vielfalt der Musik"

„Wird [...] ausdrücklich für die Kammer gesetzet: so pfleget dieser Kammerstyl so wohl vom Kirchen= als vom Theatralstyle unterschieden zu werden. Der Unterschied besteht darinne, daß der Kammerstyl mehr Lebhaftigkeit und Freyheit der Gedanken erfodert, als der Kirchenstyl; und weil keine Action dabey statt findet, mehr Ausarbeitung und Kunst erlaubet, als der Theatralstyl.“
Johann Joachim Quantz 1752

Kommen Sie mit auf diese von „Lebhaftigkeit und Freyheit der Gedanken“ geprägte Reise und erleben Sie die Musiker der Hofer Symphoniker in unterschiedlichen kammermusikalischen Ensembles.



Eine Zeitreise durch die Musikgeschichte, ein Kaleidoskop der verschiedenen Epochen vom Barock bis zur Gegenwart – dies verspricht das Kammerkonzert der Hofer Symphoniker in dieser Spielzeit. Vivaldi, Mozart, Tschaikowsky, Schönberg, Boulez ... Die Vielfalt der abendländischen Kammermusik ist überwältigend und wird zum Programm.

 

 



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Sonntag
12
März

09:30 Uhr
St. Michaeliskirche Hof

Kantatengottesdienst

Johann Sebastian Bach
Nach dir, Herr, verlanget mich BWV 150

N. N., Solisten
St. Michaeliskantorei Hof
Georg Stanek
, Leitung

Donnerstag
16
März

19:30 Uhr
Rosenthal-Theater, Selb

Symphoniekonzert Selb

Ohrenkino
- ein neuer Mix der größten und schönsten Filmklassiker

Russell Harris, Dirigent und Moderation

 

Freitag
24
März

19:30 Uhr
Freiheitshalle Hof, Festsaal

07. Symphoniekonzert "Ein Amerikaner in Paris"

George Gershwin
Ein Amerikaner in Paris
Alexandre Tansman
Symphonie Nr. 3 (Symphonie concertante) für Violine, Viola, Violoncello,
Klavier und Orchester
Leonard Bernstein
Divertimento für Orchester
Maurice Ravel
La Valse
 

Fauré Quartett, Klavierquartett
Daniel Klajner, Dirigent

         

Divertire (ital.) – unterhalten; der Titel Divertimento für Orchester ist von Leonard Bernstein brillant umgesetzt. Bernstein gelingt eine amüsante und raffinierte Komposition, die er 1980 dem Boston Symphony Orchestra zum 100-jährigen Jubiläum widmete. Die acht Sätze mit Samba, Blues und Walzer sind kunstfertig verpackt, und mit viel Witz scheint sich der Komponist hier und da an Musik zu erinnern, die er kennen und lieben gelernt hat.

„Eine Art Apotheose auf den Wiener Walzer …, mit dem sich in meinem Geist die Vorstellung eines phantastischen und unentrinnbaren Wirbelns verbindet“, so beschrieb Maurice Ravel seine symphonische Dichtung La Valse. Anfangs zu Ehren Wiens und des Wiener Walzers gedacht, schrieb Ravel im Jahr 1920 unter dem Eindruck der Grausamkeiten des Ersten Weltkrieges einen Walzer, der nur als Apotheose im Angesicht der Zerstörung zu deuten ist. Impressionistische Klangfarben und verschobene Rhythmen ironisieren die einstige Walzerseligkeit und zeigen den Zerfall der alten Ordnung und den Zusammenbruch der Donaumonarchie.

1919 verließ der 22-jährige Alexandre Tansman seine Heimat Polen und emigrierte nach Paris. In der französischen Metropole angekommen, tauchte er sogleich in die Künstlerszene ein und freundete sich mit Maurice Ravel an. Dank Ravel, der Tansmans kompositorisches Potenzial erkannte und ihn lebenslang unterstützte, lernte er infolge Komponisten wie Francis Poulenc, Sergej Prokofieff und auf einer USA-Tournee George Gershwin kennen. Tansman und Gershwin freundeten sich an, und wenige Monate später kam Gershwin zu Besuch nach Paris. Dieser Aufenthalt inspirierte George Gershwin zu einem seiner schönsten Werke. „Es ist meine Absicht, die Eindrücke eines amerikanischen Reisenden wiederzugeben, der durch Paris schlendert, der auf den Straßenlärm hört und die französische Atmosphäre in sich aufnimmt.“ Ein Amerikaner in Paris verbindet Ragtime, Blues und Charleston auf einzigartige Weise mit der französischen Klangsprache, eine Verbindung, die das Publikum wenige Jahre zuvor schon an der Rhapsody in Blue begeistert hat. Tansman spazierte gemeinsam mit Gershwin durch Paris, lauschte den Autohupen auf den Boulevards, der Musik in den gemütlichen Straßencafés und half ihm bei der Orchestrierung der symphonischen Dichtung. Im Jahr 1931 fand dieser französische Esprit und das unverwechselbare „amerikanische“ Kolorit Einzug in Tansmans 3. Symphonie. Farbige Instrumentation, kombiniert mit den neuesten Kompositionstechniken und seiner großen Schöpfungskraft, formt die Symphonie concertante zu einem originellen Meisterwerk. Die deutsche Erstaufführung hat 2008 das entdeckungsfreudige Fauré Quartett gespielt.

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Sonntag
02
April

19:00 Uhr
N. N.

Konzert mit dem Philharmonischen Chor Bayreuth

N. N., Solisten
Philharmonischer Chor Bayreuth
Torsten Petzold,
Dirigent

Freitag
07
April

19:30 Uhr
Freiheitshalle Hof, Festsaal

08. Symphoniekonzert "Geistreich. Mutig. Romantisch"

Ernst von Dohnányi
Symphonische Minuten op. 36
Dmitrij Schostakowitsch
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107
Johannes Brahms
Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90

Andrei Ioniță, Violoncello
Hermann Bäumer, Dirigent

         

Der berühmte Widerstandskämpfer Hans von Dohnányi sowie seine Söhne Christoph von Dohnányi, bekannter Dirigent, und Klaus von Dohnányi, u. a. 1. Bürgermeister der Hansestadt Hamburg, mögen vielen ein Begriff sein. Dass aber Hans von Dohnányi der Sohn des ungarischen Komponisten Ernst von Dohnányi war, wird weniger bekannt sein. Schon im Alter von 15 Jahren wurde er von Johannes Brahms entdeckt und erhielt fortan entscheidende Impulse. Dohnányis Kompositionsstil ist im Gegensatz zu seinem Jugendfreund Béla Bartók sehr traditionell. Seine Kompositionstechnik orientiert sich klar an den stilistischen Standards, ist in Harmonik und Instrumentation jedoch sehr einfallsreich. Seine im Jahr 1933 komponierten Symphonischen Minuten sind fünf effektvoll instrumentierte Miniaturen für ein großes Orchester − erfrischend unkonventionell!

„Der erste Impuls kam, als ich Sergej Prokofieffs symphonisches Konzert für Violoncello und Orchester hörte, das mich enorm interessierte und in mir den Wunsch weckte, mich ebenfalls auf diesem Gebiet zu versuchen“, so Dmitrij Schostakowitsch über die Entstehung seines ersten Konzertes für Violoncello und Orchester. Das Werk schrieb und widmete er seinem Freund, dem genialen Cellisten Mstislaw Rostropowitsch, und schöpft darin die vielfältigsten Klangqualitäten, Spieltechniken und den phänomenalen Tonumfang des Violoncellos aus. Das viersätzige Werk lebt von seinen Kontrasten zwischen sarkastischem, lebhaften Humor und nachdenklicher Expressivität und gehört zu den beliebtesten Cellokonzerten des 20. Jahrhunderts.

Die Sommerurlaube scheinen Johannes Brahms Zeit seines Lebens musikalisch motiviert zu haben. So beendete er die Komposition seiner ersten Symphonie im Sommer 1874 in Saßnitz/Rügen, seine zweite folgte 1877 im Sommerquartier am Wörthersee, seine dritte entstand im Sommer 1883 im Kurbad Wiesbaden und die vierte 1885 in Mürzzuschlag in der Steiermark. In diesen Sommermonaten genoss er die Stille und die Naturverbundenheit sowie die Geselligkeit nach getaner Arbeit. Seine ausgedehnten „Morgenspaziergänge“ auf den Neroberg, die geselligen Abende bei der befreundeten Familie Beckerath und das gemeinsame Musizieren mit der „reizenden“ Sängerin Hermine Spies beflügelten ihn im Sommer 1883 zur Komposition seiner dritten Symphonie. So betont Antonín Dvořák noch vor der Uraufführung der Symphonie bewundernd dem Verleger Fritz Simrock: „Es ist eine Stimmung darin, wie man sie bei Brahms nicht oft findet! Welch herrliche Melodien sind da zu finden! Es ist lauter Liebe und das Herz geht einem dabei auf. Denken Sie an meine Worte, und wenn Sie die Symphonie hören, werden Sie sagen, dass ich gut gehört habe.“

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Freitag
14
April

17:00 Uhr
St. Michaeliskirche, Hof

Kirchenkonzert Hof

Carl Heinrich Graun
Der Tod Jesu, Passionsoratorium für vier Solostimmen, Chor und Orchester

N. N., Solisten
St. Michaeliskantorei Hof
Georg Stanek
, Leitung

Donnerstag
04
Mai

18:00 Uhr
Festsaal, Freiheitshalle Hof

Finale I des 6. Internationalen Violinwettbewerbs Henri Marteau

Seien Sie dabei und stimmen Sie über den Publikumspreis ab.
Der Eintritt ist frei.

Preisträger/innen des Wettbewerbs
Nicholas Milton
, Dirigent

Freitag
05
Mai

18:00 Uhr
Festsaal, Freiheitshalle Hof

Finale II des 6. Internationalen Violinwettbewerbs Henri Marteau

Seien Sie dabei und stimmen Sie über den Publikumspreis ab.
Der Eintritt ist frei.

Preisträger/innen des Wettbewerbs

Nicholas Milton
, Dirigent

Samstag
06
Mai

19:30 Uhr
Festsaal, Freiheitshalle Hof

Galakonzert des 6. Internationalen Violinwettbewerbs Henri Marteau

Preisträger/innen des Wettbewerbs
Nicholas Milton
, Dirigent

Freitag
19
Mai

19:30 Uhr
Freiheitshalle Hof, Festsaal

09. Symphoniekonzert "Femme fatale"

Richard Strauss
Tanz der sieben Schleier aus der Oper Salome op. 54
Georges Bizet
Carmen-Suiten Nr. 1 und Nr. 2 (Auszüge)
Nikolaj Rimsky-Korsakow
Scheherazade, Symphonische Suite op. 35
nach Tausendundeiner Nacht

 

Hofer Symphoniker
Daniel Klajner
, Dirigent

Sie ist anziehend, sie ist unwiderstehlich, und immer befördert sie ihre männlichen Opfer ins Verderben. Die Rede ist von der Femme fatale. In der Mythologie, der Kunst und der Literatur vertreten, stehen dabei immer die Verführungskünste der Femme fatale im Zentrum des Geschehens. In diesem Symphoniekonzert stellen wir Ihnen drei Beispiele vor. Salome, das Urbild der Femme fatale, die durch ihre Grausamkeit den Tod Johannes’ verschuldet. Die emanzipierte Zigeunerin Carmen, die mit ihrer erotischen Anziehungskraft den Soldaten Don José zum Verbrecher macht. Und nicht zuletzt Scheherazade, die mit List, Reiz und Phantasie nicht nur ihren Kopf rettet, sondern auch die Liebe des Sultans gewinnt.

Nachdem Richard Strauss 1903 Oscar Wildes skandalumwitterte Salome im Theater erlebt hatte, wählte er den Text als Grundlage für die gleichnamige Oper aus. Strauss erschafft einen Operneinakter, der 1904 die Musikwelt begeistert. Salome, die den Propheten Jochanaan begehrte und von ihm verschmäht wurde, erpresst im Tanz der sieben Schleier bei ihrem Stiefvater Herodes die Erfüllung ihres Verlangens. Sie fordert den Kopf des Jochanaan in einer Silberschüssel, um sodann die Lippen des Enthaupteten zu küssen. Erst 1905 ergänzte Strauss den Tanz der sieben Schleier, eine rein orchestrale Musiknummer, die sich schnell im Konzertsaal etablierte. Eine rauschhafte und liebestrunkene Musik, die in knapp zehn Minuten die Gipfel und Abgründe menschlicher Leidenschaften offenbart.

Georges Bizets Carmen, nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée, ist die beliebteste Oper der Welt. Carmen, die exotische und selbstbewusste Zigeunerin, lebt und liebt ihr Leben frei von Konventionen und preist in der berühmten Habanera die freie und selbstbestimmte Liebe an. Der ihren Reizen verfallene Don José kann mit ihrem liberalen Umgang nicht umgehen und bringt sie, von maßloser Eifersucht getrieben, um. An diesem Konzertabend hören Sie Ausschnitte aus den Carmen-Suiten, die erst nach dem Tod Bizets aus den schönsten Orchesterstücken (u. a. auch die konzertante Habanera der Oper) zusammengestellt wurden.

Tausendundeine Nacht, ein Klassiker der Weltliteratur, dem wir u. a. die Märchen Aladin und die Wunderlampe und Ali Baba und die 40 Räuber zu verdanken haben, wurde von Nikolaj Rimsky-Korsakow in seiner Komposition Scheherazade vertont. Die Prinzessin Scheherazade sieht im Erzählen der Märchen ihre einzige Möglichkeit, der drohenden Hinrichtung durch den Sultan Schach-Riar zu entgehen. Durch Scheherazades geschickt ineinander geflochtene Märchen vermag sie den Sultan so zu verzaubern und in ihren Bann zu ziehen, dass er die Hinrichtung von Tag zu Tag hinausschiebt und sie zum Schluss durch seine starke Zuneigung am Leben lässt. „Auf der Grundlage der völlig freien Behandlung des musikalischen Materials wollte ich eine viersätzige Orchestersuite schaffen, die einerseits durch Themen und Motive innerlich geschlossen ist und andererseits gleichsam eine kaleidoskopartige Folge von Märchenbildern orientalischen Gepräges bietet“, so der Komponist selber über sein bei weitem populärstes Orchesterwerk.

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Online-Tickets

Donnerstag
01
Juni

19:30 Uhr
Rosenthal-Theater Selb

Symphoniekonzert Selb

Janina Ruh, Violoncello und Sopran
Arn Goerke
, Dirigent

Samstag
03
Juni

19:00 Uhr
Theater, Freiheitshalle, Freigelände

Eröffnung der 12. Hofer Kulturnacht

Hofer Symphoniker
Arn Goerke
, Dirigent

Samstag
24
Juni

19:30 Uhr
St. Michaeliskirche, Hof

10. Symphoniekonzert "Grosse Meister"

Johann Sebastian Bach
Magnificat D-Dur für vier Solostimmen, Chor und Orchester BWV 243
Wolfgang Amadeus Mozart
Messe c-Moll für vier Solostimmen, Chor und Orchester KV 427

Susanne Bernhard, Sopran
Anke Vondung, Alt
Bernhard Berchtold, Tenor
Tareq Nazmi, Bass
Chorgemeinschaft Neubeuern
Enoch zu Guttenberg, Dirigent



Das Magnificat komponierte Johann Sebastian Bach im ersten Jahr seiner Leipziger Amtszeit und damit in seiner neuen Lebensstellung als Thomaskantor, die er von 1723 bis 1750 innehatte. Nach der kleinen Residenz Köthen konnte er in Leipzig die führende Position im Musikleben einer großen und wirtschaftlich florierenden Universitäts- und Handelsstadt einnehmen. Als Komponist konzentrierte sich Bach in den ersten Leipziger Jahren so intensiv wie in keiner anderen Lebensphase auf Kirchenmusik. Es entstanden neben dem Magnificat und unzähligen Kirchenkantaten unter anderem die Johannes- und die Matthäus-Passion.

Seine Uraufführung erlebte das Magnificat, das den lateinischen Lobgesang Marias vertont, am 2. Juli 1723 in Leipzig zum Fest Mariae Heimsuchung. Bach erweiterte das Werk zu Weihnachten des Jahres um vier Einlagesätze über Weihnachtstexte und leitete Aufführungen in der Leipziger Nikolaikirche und der Thomaskirche. Soweit stand das Werk in einer Fassung in Es-Dur. Die heute bekanntere D-Dur-Fassung schuf Bach erst in den 1730er Jahren. Das großbesetzte, 12-sätzige, strahlend heitere Werk diente Bach als wichtige Vorstudie für seine späteren kirchenmusikalischen Großwerke.

Nachdem Wolfgang Amadeus Mozart 1781 als freischaffender Komponist nach Wien gezogen war, begann die Lebensdekade, in der er seine wichtigsten Werke schuf: die großen Opern, die virtuosen Klavierkonzerte, die letzten Symphonien, die Motette Ave verum corpus, das Requiem und viele mehr. Die Messe c-Moll entstand dabei ziemlich zu Beginn seiner Wiener Jahre im Herbst bis Winter 1782/1783. Obwohl Mozart das Werk nicht vollendete, handelt es sich um seine umfangreichste Messvertonung.

Der Anlass für die Komposition liegt im Dunkeln. Gesichert ist, dass Mozart und Constanze Weber am 4. August 1782 heirateten und die erste Zeit bei Mozart auch von tiefen religiösen Gefühlen begleitet war. Teile der Messe wurden vermutlich Ende Oktober 1783 in Salzburg unter Mitwirkung der ganzen Hofmusik und Constanzes als Sopranistin aufgeführt. In der großangelegten Komposition mit ihren gewaltigen Chören und traumhaften Solo-Abschnitten tritt Mozarts intensive Beschäftigung mit dem Barock zutage, mit den Oratorien Händels und den Fugenkompositionen Bachs.

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Online-Tickets

Freitag
07
Juli

19:30 Uhr
Freiheitshalle Hof, Festsaal

11. Symphoniekonzert "Per aspera ad astra"

Joseph Haydn
Symphonie Nr. 94 G-Dur "Mit dem Paukenschlag"
Johann Nepomuk Hummel
Introduktion, Thema und Variationen für Oboe und Orchester op. 102
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

 

Albrecht Mayer, Oboe und Dirigent

Noch ist der grandiose Konzertabend mit dem Oboisten Albrecht Mayer in bester Erinnerung. Der dreifache Echo-Preisträger konnte erneut gewonnen werden und präsentiert sich in diesem Konzert in Doppelfunktion, als Solist mit seiner Oboe und als Dirigent.

Mit Johann Nepomuk Hummels Introduktion, Thema und Variationen für Oboe und Orchester wird Albrecht Mayer ein charmantes Variationswerk vorstellen. Nach einer melodiösen Introduktion erklingt ein keck-liebliches Thema, das in vier virtuosen Variationen verarbeitet wird. Ein Werk mit einer gelungenen Mischung inspirierter und brillanter Kunstfertigkeit.

Den Höhepunkt seines symphonischen Schaffens erreichte Joseph Haydn mit seinen letzten zwölf Symphonien, den Londoner Symphonien. Fast drei Jahrzehnte im Dienst der Fürsten Esterházy lagen hinter ihm, als der 59-jährige Haydn nach London aufbrach und mit Unterstützung des Konzertunternehmers Johann Peter Salomon seinen internationalen Ruhm ausbaute. Die populärste Londoner Symphonie ist seine Symphonie „Mit dem Paukenschlag“. Der Anekdote zufolge setzte Haydn den überraschenden Paukenschlag in den zweiten Satz, um gewisse Leute im Publikum, die die langsamen Sätze zum Schlummern nutzten, so unsanft als möglich zu wecken.

Ta-ta-ta-taaa, das kurze und plakative Motiv gleich zu Beginn der 5. Symphonie von Ludwig van Beethoven wurde zum Markenzeichen des Komponisten. „So pocht das Schicksal an die Pforte“, soll die legendäre Aussage Beethovens über das berühmte Klopfmotiv sein, die der Symphonie auch den Beinamen „Schicksalssymphonie“ beschert hat. Bis heute kann sich kaum jemand der beschwörenden Wirkung entziehen. Vom düsteren, pochenden c-Moll des Anfangs zum strahlenden, sieghaften C-Dur des Finales nimmt die Symphonie eine atemberaubende Entwicklung durch die Nacht zum Licht, per aspera ad astra!

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Online-Tickets

Mittwoch
12
Juli

18:00 Uhr
Großes Haus, Freiheitshalle Hof

Umrahmung der Eröffnungsfeier der 6. Special Olympics Landesspiele Bayern 2017

Hofer Symphoniker
Arn Goerke
, Dirigent


Donnerstag
27
Juli

19:00 Uhr
Rathaushof, Schwarzenbach an der Saale

Open Air "Klassik an der Saale"

Hofer Symphoniker
N. N.
, Dirigent